Der italienische Luxus-Autohersteller Ferrari ist von Hackern angriffen worden. Das Unternehmen habe vor kurzem eine Lösegeldforderung für Kontaktinformationen von Kunden erhalten, hieß es in einer Mitteilung von Ferrari am Montagabend.
Kommentar
In der aktuellen Debatte um ein generelles Verbot von Lösegeldzahlungen bei Ransomware-Angriffen sieht Ole Sieverding, Geschäftsführer von CyberDirekt, einem Vermittlungsportal für Cyber-Versicherungen, einen alternativen Weg für zielführender.
Nach einer Analyse von NTT Ltd. erreichen Ransomware-Attacken ein neues Rekordniveau: Bis zum Jahresende müssen sich Unternehmen alle elf Sekunden auf einen Angriff mit Erpresser-Schadsoftware einstellen.
Statement
Anfang März hat das BSI gemeinsam mit dem BKA Empfehlungen zum Umgang mit Lösegeldforderungen mit Erpressungstrojanern herausgegeben. Wenig überraschend erneuerte das BSI die von vielen Experten seit Jahren ausgegebene Empfehlung, sich aus Prinzip nicht auf Lösegeld-Zahlungen einzulassen.
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