Künstliche Intelligenz und Kreativität
Generative KI spiegelt und kombiniert, was Menschen vorher geschaffen haben. Ohne neuen Input dreht sie sich im Kreis. Genau deshalb wird menschliche Kreativität in Unternehmen wertvoller, nicht überflüssig.
Kein gesamtwirtschaftlicher Nutzen
Ein Bericht der US-Notenbank Fed vergleicht die aktuelle Stagnation der KI-Produktivität mit den Verzögerungen bei der Einführung des Internets in den 90ern.
KI in der Forschung
Hinweise im Code verraten ein neues Abonnement von OpenAI: ChatGPT for Science soll speziell auf wissenschaftliche Forschung ausgelegt sein.
Öffentlich zugänglich
Adobe weitet seinen KI-Assistenten Firefly auf Premiere, Illustrator, InDesign und Frame.io aus. Eine öffentliche Beta-Version ist ab sofort verfügbar.
Krise auf dem Smartphone-Markt
Laut CCS Insight sinken die weltweiten Smartphone-Lieferungen um 15 Prozent. Grund ist der KI-Boom, der zu einer Verknappung von Speicherchips führt.
Zertifizierung vor allem ein Marketinginstrument
Sich auf eine ISO-Zertifizierung vorzubereiten, erfordert heute dank vorhandener KI-Tools viel weniger Zeit als früher. Doch lohnt sich eine solche Zertifizierung im KI-Zeitalter, in dem die Leistung von Unternehmen im Internet häufig bewertet und kommentiert wird, überhaupt noch?
GenAI-Studie
Generative KI wird in deutschen Unternehmen breit genutzt, doch strukturelle Schwächen bremsen den Weg zur messbaren Wirkung. Das zeigt die Deutsche Social Collaboration Studie 2026.
IT-Altlasten
Eine Studie von HFS Research und Genpact zeigt: Veraltete IT-Systeme und Datenlandschaften kosten die Technologiebranche jährlich 1,08 Billionen Dollar.
Wandel bei KI-Infrastrukturen
Der Private Cloud Outlook 2026 von Broadcom zeigt eine Trendwende: Unternehmen verlagern KI-Workloads wegen hoher Kosten vermehrt aus der Public Cloud.
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