Automatisierte Tools
KI-Tools entdecken heute mehr Schwachstellen als je zuvor, doch die gewonnene Zeit geht bei der Nachprüfung der Funde wieder verloren.
Nächster Alarm
Die Serie von Enthüllungen über alarmierende Hacker-Fähigkeiten führender KI-Modelle reißt nicht ab.
Neue Daten
Künstliche Intelligenz kann die Produktivität steigern – womöglich so sehr, dass bestimmte Arbeitsplätze nicht mehr benötigt werden. Die Weltbank hat ermittelt, welche Länder vor allem betroffen sind.
Das neue Skillset in PM & Finance
Wenn Algorithmen die manuelle Datenkonsolidierung übernehmen, rückt die kritische Modellprüfung in den Fokus von Controlling und Projektmanagement.
Zukunftsausblick
Das Marktforschungsunternehmen Gartner sieht keinen Beleg für einen echten Quantenvorteil bei produktiven KI-Anwendungen und rät Unternehmen, Budgets für Quantencomputing und KI strikt zu trennen.
Außer Kontrolle
Im Juli haben zwei der weltweit führenden KI-Forschungslabore dasselbe beunruhigende Ergebnis veröffentlicht. Im Rahmen ihrer eigenen Sicherheitstests brachen ihre leistungsfähigsten KI-Modelle in die Systeme anderer Unternehmen ein.
Überzeugungsarbeit bleibt beim Menschen
Personalberatungen setzen zunehmend KI ein, um passende Kandidaten für Spitzenpositionen zu identifizieren.
KI wandert auf den Arbeitsplatz
Künstliche Intelligenz wird zunehmend direkt auf dem Arbeitsplatzrechner verfügbar. Microsoft, Nvidia und weitere Hersteller statten neue Computer mit speziellen KI-Prozessoren (nvidia RTX Spark) aus, sodass zahlreiche Anwendungen künftig ohne permanente Verbindung zu Cloud-Diensten ausgeführt werden können.
Multi-Agenten-System und Orchestrierungstool
Multi-Agenten-System und Orchestrierungstool werden oft verwechselt. Am Beispiel Sakana Fugu zeigt dieser Beitrag den Unterschied und erklärt anhand von Gartner, Forrester, McKinsey und KuppingerCole, wo der größte wirtschaftliche KI-Gewinn im Unternehmen tatsächlich entsteht.
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5. Juli 2026