Identitätsmanagement
KI-Agenten greifen bereits heute auf kritische Systeme zu – oft ohne klare Governance. Während Unternehmen in rasantem Tempo KI integrieren, wächst die Zahl nicht-menschlicher Identitäten exponentiell, wodurch klassische Sicherheitsmodelle an ihre Grenzen stoßen.
Chance oder Risiko?
Künstliche Intelligenz kann die Polizeiarbeit unterstützen, indem sie große Datenmengen auswertet und Empfehlungen für das nächste Vorgehen liefert.
Haltung schlägt Schutzschild
„KI wird vielen Führungskräften nicht den Job nehmen. Aber sie wird etwas tun, was für manche deutlich unangenehmer ist: Sie wird sichtbar machen, ob jemand tatsächlich führt oder sich bislang erfolgreich hinter Prozessen, Reports und operativer Hektik versteckt hat.
Nichts ist völlig uninvestierbar
Der Markt wirkt nicht irrational, sondern rational, aber nervös. Die allgemeinen Trends sind weitgehend nachvollziehbar. Die wirtschaftliche Lage, politische Veränderungen und die Ertragsdynamik spiegeln sich in den Vermögenspreisen wider.
ClawSec
Eine neue Open-Source-Sicherheitssuite soll Ordnung ins OpenClaw-Ökosystem bringen und autonome Agenten von innen heraus absichern.
Milliarden-Investition
Unsichtbar. Unverzichtbar. Aktuell.
Wer die aktuellen Trend-Reports der großen Analystenhäuser liest, findet Begriffe wie Generative AI, Hyperautomation oder Data Fabric an vorderster Stelle. Das Enterprise Information Management (EIM) sucht man dort oft vergebens. Doch der Schein trügt.
Kaum noch Raum zwischen Angriff und Abwehr
Künstliche Intelligenz verändert die Cyberbedrohungslandschaft nicht durch völlig neue Angriffsarten, sondern durch Skalierung, Geschwindigkeit und Präzision.
Programmieren per Sprachbefehl
Anthropic bringt seinen KI-Coding-Assistenten Claude Code mit einer neuen Funktion auf Kurs: Entwickler sollen künftig per Stimme programmieren können.
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