Die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins offenbart eine wachsende Spannung: KI verändert Angriffe und deren Abwehr, regulatorische Vorgaben binden Kapazitäten, digitale Abhängigkeiten erschweren Entscheidungen. Vielerorts fehlt das Personal für diese Aufgaben.
Mit einer gefälschten WhatsApp-Nachricht und einer KI-geklonten Stimme brachten Betrüger die Intesa-Tochter Fideuram dazu, 95 Millionen Euro zu überweisen.
Künstliche Intelligenz (KI) zählt 2026 zu den prägenden Technologien für moderne Unternehmensprozesse, vergleichbar höchstens mit dem unvermindert starken Einfluss des Cloud-Computings.
Die Agenten basieren auf GPT-6 Astra, arbeiten auf eigenen Cloud-Computern und lassen sich mit über 4.000 Apps verbinden. Der Start erfolgt schrittweise.
12 Prozent der Unternehmen nutzen KI im Bewerbungsprozess, 17 Prozent können sich KI-geführte Bewerbungsgespräche vorstellen. Das zeigt eine Bitkom-Umfrage.
US-Präsident Donald Trump will trotz Warnungen vor existenziellen Risiken Künstlicher Intelligenz die Aufsicht über die Technologie ihren Entwicklern selbst überlassen.
Anthropic hat Claude Sonnet 5.5 veröffentlicht. Laut Hersteller ist das Modell über 30 Prozent schneller und kostet pro Aufgabe bis zu 30 Prozent weniger.
Wer aktuell ein Kino besucht und den großen Blockbuster der Saison ansieht, bekommt eine Ahnung von einer der größten Herausforderungen, mit denen IT-Sicherheitsexperten in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) regelmäßig konfrontiert sind.