Einstweilige Verfügung
Die KI-Firma Anthropic verbot die Nutzung ihrer Technik für autonome Waffen und Massenüberwachung – und wurde für das Pentagon zum Gegner. Ein Gericht stoppt das Vorgehen des Ministeriums.
Europas KI-Rückstand
Siemens-CEO Roland Busch hat sich in einem Interview mit der Financial Times kritisch zur europäischen KI-Strategie geäußert.
Digitale Sichtbarkeit
Die digitale Suche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Neben klassischen Suchmaschinen gewinnen KI-gestützte Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews zunehmend an Bedeutung.
Wenn KI ins Herz rückt
Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug für den Alltag. Sie hört zu, gibt Rat und vermittelt Nähe – Funktionen, die traditionell Menschen vorbehalten waren.
Wie man sie bemerkt und wie man sie stoppt
Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsalltag rasant. Aufgaben werden schneller erledigt, Prozesse automatisiert und Entscheidungen vorbereitet.
Smarte Shops begeistern Kunden
57 Prozent der deutschen Verbraucher bevorzugen beim Onlineshopping ein personalisiertes und damit auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche maßgeschneidertes Kauferlebnis. Das zeigte bereits der SOTI Retail-Report aus dem Jahr 2025.
Wenn KI zur Waffe wird
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug zur Automatisierung und Effizienzsteigerung in Unternehmen. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse optimieren, werden zunehmend von Cyberkriminellen missbraucht.
Bald gesetzliche Altersgrenzen
Neue Chat-Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz gehören laut einer Studie inzwischen bei vielen Kindern und Jugendlichen zum Alltag und können auch zu einer problematischen Nutzung beitragen.
Zehn-Punkte-Plan
Die Grünen-Politikerin Ricarda Lang hat gemeinsam mit anderen prominenten Frauen einen Forderungskatalog gegen sexualisierte digitale Gewalt aufgestellt. Kern ist, die Erstellung und Verbreitung sogenannter sexualisierter Deepfakes unter Strafe zu stellen und sogenannte Nudify-Apps zu verbieten, mit denen solche gefälschten Sexbilder erstellt werden können. Zuerst hatte der «Spiegel» darüber berichtet.
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