Die Kombination aus Mobilität, digitaler Transformation und BYOD-Kultur (Bring Your Own Device) hat zu einer explosionsartigen Zunahme von Endgeräten geführt, die auf Unternehmensressourcen und -daten zugreifen. Jeder dieser Endpunkte bildet in seiner Gesamtheit einen wachsenden Teil einer Angriffsfläche, was eine potenzielle Lücke in der Sicherheitsarchitektur schafft, wenn Unternehmen dagegen
Angesichts der zunehmenden Digitalisierung aller Wirtschaftszweige und der wachsenden Anzahl an mobilen Arbeitsplätzen kann bei Missbrauch selbst die kleinste Schwachstelle oder fehlerhafte Konfiguration von Arbeitsrechnern katastrophale Folgen haben. Zukunftsweisende Sicherheitstechnologien und -lösungen passen sich jedoch an diese neuen Gegebenheiten an.
Schätzungen zufolge wird es 2023 weltweit circa 29 Milliarden Endgeräte geben, die mit einem Netzwerk verbunden sind, wie Beispiel ein Computer, Laptop, Smartphone, Tablet, Server oder andere IoT-Devices. Die wachsende Anzahl vernetzter Geräte macht Unternehmen anfällig für eine Vielzahl von Cyberbedrohungen, welche sich stetig weiterentwickeln.
Messenger, Videochats und andere Kommunikationstools gehören inzwischen zum Arbeitsalltag und werden ganz selbstverständlich für den Austausch geschäftlicher Daten genutzt. Damit verstoßen Mitarbeiter allerdings häufig gegen Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien. VNC nennt fünf Grundvoraussetzungen für die sichere Zusammenarbeit in verteilten Teams.
Homeoffice ist mehr als nur der Firmenrechner im heimischen Wohn- oder Schlafzimmer. Da die Systeme sich nicht innerhalb der geschützten Büroinfrastruktur befinden, müssen Unternehmen besondere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Rangee erklärt die wichtigsten Schritte zur Absicherung der neuen Arbeitswelt.
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