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26 Mio. Windows-Geräte mit Infostealern infiziert
Experten von Kaspersky Digital Footprint Intelligence haben alarmierende Zahlen veröffentlicht: In den Jahren 2023 und 2024 wurden Daten von rund 2,3 Millionen Bankkarten im Darknet geleakt. Nach Einschätzung der Sicherheitsforscher dürften etwa 95 Prozent dieser Daten korrekt und damit potenziell missbrauchbar sein.
Über 3,1 Millionen Nutzer betroffen
Ein massives Datenleck hat die Rezeptplattform Rezeptwelt.de getroffen, die von Thermomix-Hersteller Vorwerk betrieben wird. Laut Unternehmensangaben haben Hacker die persönlichen Daten von mehr als 3,1 Millionen Nutzern gestohlen und bieten diese nun im Darknet zum Verkauf an – für gerade einmal 1.500 US-Dollar.
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Angriffe auf 17 Schweizer Firmen
Durch eine koordinierte Aktion internationaler Strafverfolgungsbehörden wurde die Darknet-Infrastruktur der 8Base-Ransomware-Gruppe erfolgreich lahmgelegt.
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Gestohlene Credentials
Das Threat-Intelligence-Unternehmen Cyble hat im Darknet zahlreiche Zugangsdaten von führenden IT-Sicherheitsanbietern entdeckt. Die Credentials stammen von mindestens 14 Security-Providern und wurden seit Jahresbeginn durch Infostealer abgegriffen.
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Kundendaten im Darknet
Der digitale Zeitschriftenhändler United Kiosk ist bereits ab dem 21. Oktober 2024 Opfer eines gezielten Cyberangriffs geworden. Das Unternehmen informierte seine Kunden zunächst nur über eine vermeintliche „technische Störung“.
Kundenbewertung für Falschgeld als Qualitätssiegel
Das Darknet ist auch ein eCommerce-Marktplatz. Kriminelle suchen in der Black Week nach Abnehmern und versuchen, sie mit Rabatten für sich zu gewinnen. Die Bitdefender Labs haben aktuell die Sonderverkaufsaktionen der kriminellen Szene im verborgenen Teil des Internets beobachtet.
Die digitale Unterwelt
In der „digitalen Unterwelt“ des Darknet haben sich die Voraussetzungen für Cyberkriminalität dramatisch verändert. Was früher technisches Know-how und spezialisierte Fähigkeiten erforderte, steht heute jedermann offen. Die Einstiegshürden für Cyberangriffe sind so niedrig wie nie zuvor. Das hat dramatische Auswirkungen für die IT-Sicherheit.
Millionen Kundendaten im Darknet
Nach Medienberichten von heise.de und Cybernews soll es bei dem Anbieter brillen.de offenbar zu einem massiven Datenleck gekommen sein. Dabei sollen Daten von mehr als 3,5 Millionen europäischen Kunden – hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und Spanien – frei zugänglich im Netz herumschwirren.
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