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Die emotionale Waffe der Cyberkriminalität
Cyberkriminelle haben längst erkannt, dass nicht nur technische Schwächen ein Angriffspunkt sind – auch der Mensch selbst ist verwundbar. Eine der wirksamsten Methoden, um Zugang zu sensiblen Informationen oder Systemen zu erhalten, ist das sogenannte Social Engineering.
E-Mail bleibt Hauptangriffsfläche
E-Mails sind weiterhin der am häufigsten genutzte Zugangspunkt für Cyberangriffe auf Unternehmen. Der aktuelle „E-Mail Threats Report 2025“ von Barracuda Networks zeigt, wie raffiniert und vielfältig die Bedrohungen mittlerweile geworden sind.
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Krypto-Diebstahl und Spionage
Eine aktuelle Analyse des IT-Sicherheitsunternehmens Trend Micro zeigt, wie die nordkoreanische Hackergruppe Void Dokkaebi – auch bekannt unter dem Namen Famous Chollima – gezielt russische Internetressourcen einsetzt, um weltweit Cyberangriffe durchzuführen.
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Phishing 2025
Die Bedrohungslage im Bereich Phishing hat sich 2024 grundlegend verändert. Laut dem aktuellen Zscaler ThreatLabz 2025 Phishing Report, der über zwei Milliarden blockierte Angriffsversuche auswertete, verlagern Cyberkriminelle ihren Fokus zunehmend auf KI-gestützte Methoden.
Das Geld-zurück-Versprechen der Betrüger
In einer perfiden neuen Betrugsmasche geben sich Kriminelle als Mitarbeitende des amerikanischen Internet Crime Complaint Centers (IC3) aus – einer Einrichtung des FBI, die sich eigentlich mit der Aufklärung von Internetkriminalität beschäftigt. Ziel der Täuschung: Menschen, die bereits Opfer von Online-Betrug geworden sind, sollen erneut um ihr Geld gebracht
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Geschäftsmodell
Das Darknet erfindet sich neu: Während Strafverfolgungsbehörden weltweit Erfolge gegen bekannte Ransomware-Akteure feiern, passen sich die kriminellen Strukturen mit beunruhigender Geschwindigkeit an.
APIs als primäre Ziele
Die digitale Sicherheitslage hat sich 2024 weiter verschärft: Laut dem aktuellen „State of the Internet“-Bericht von Akamai wurden im vergangenen Jahr weltweit 311 Milliarden Webangriffe registriert – ein Anstieg um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Gefahr aus den Suchergebnissen
Immer mehr Internetnutzer geraten in die Fänge von Cyberkriminellen – und das nicht etwa durch dubiose Mails oder zwielichtige Links, sondern direkt über vertrauenswürdige Suchmaschinen wie Google oder Bing. Der europäische IT-Sicherheitsanbieter ESET schlägt Alarm: Eine neue Welle von SEO-Betrugsmaschen macht sich das blinde Vertrauen vieler Nutzer zunutze –
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18.03.2026
 - 19.03.2026
Berlin
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Rust
21.04.2026
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Nürnberg
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Hamburg, Home Office
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin
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Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bonn
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