KI-Integration meistern
Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie ist in vielen Branchen angekommen und verspricht enorme Effizienzgewinne. Dennoch scheitern viele KI-Projekte, bevor sie echten Mehrwert liefern. Warum das so ist und wie Unternehmen KI sinnvoll und nachhaltig in ihre Prozesse integrieren können erklärt Michael Quast, Gründer der Plattform
Das Potenzial nutzen
Umbruch
Die Beschäftigung werde abnehmen, sagt eine Forscherin. Der Branchenverband registriert einen Rückgang des Massengeschäfts. Und ein deutsches Start-up wirbt mit KI-Agenten, die auch anrufen.
Künstliche Intelligenz in Europa
Die EU investiert Milliarden in Künstliche Intelligenz, um im globalen Wettbewerb mit den USA und China mithalten zu können. Doch was bedeutet das für den AI Act?
Gegenoffensive
ChatGPT und Co stahlen Amazons Alexa die Show. Eine neue Version kann sich nun mit Nutzern unterhalten. Das Ziel ist ein im Alltag nützlicher KI-Assistent.
Wenn KI erwachsen wird
KI wird zum Standard für die nächste Führungsgeneration
Die Arbeitswelt verändert sich rasant, und die Generation Z steht dabei an vorderster Front. Laut dem aktuellen „AI Workplace Report“ von Freshworks ist für fast die Hälfte (47 %) der jungen Berufstätigen in Deutschland der Einsatz von Chatbots und künstlicher Intelligenz unverzichtbar.
Sprachbarrieren sicher überwinden
Die KI kann viel leisten. Ohne menschliche Hilfe geht es jedoch auch hier nicht. Technische Fachbegriffe, Nischensprachen, Dialekte oder sprachliche Nuancen, da stößt die KI an ihre Grenzen. Dazu braucht es immer menschliche Kontrolle, Feinschliff und Kontrolle ein einem. Das ist der Job der Native Speaker.
Kontrolle über Daten und KI-Modelle
Laut McKinsey und Co. könnte das wirtschaftliche Potenzial von generativer KI, einschließlich der Anwendungsfälle und der durch KI ermöglichten Arbeitsproduktivität, die Weltwirtschaft um 17 bis 26 Billionen Dollar bereichern.
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