Diese Woche wurde ein Vorfall bekannt bei dem es Angreifern gelungen ist, Kreditkartendaten von Nutzer*innen während ihres Online-Einkaufs abzugreifen. Die Kriminellen nutzen für die Attacke eine Software-Schwachstelle bei Online-Shops, die auf PrestaShop-Basis betrieben wurden.
Auch der in den letzten zwei Jahren so stark wachsende Online-Handel spürt die steigende Verbraucher-Zurückhaltung in der Inflation immer stärker. Im Jahr 2021 stieg die Inflationsrate mit einem Durchschnittswert von 3,1 Prozent massiv an, eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt nur im Jahr 1993 mit 4,5 Prozent.
Der US-Chiphersteller Intel hofft beim Bau seiner neuen Halbleiterwerke in Magdeburg auf einen frühzeitigen Beginn im nächsten Jahr. «Wir planen den Spatenstich im ersten Halbjahr 2023 und sind optimistisch, dass auch in diesem Zeitraum der EU Chips Act verabschiedet wird», sagte der Personalchef von Intel in Deutschland, Bernd Holthaus, der Deutschen Presse-Agentur.
„IT“ bestellt den Laptop, also sind sie für „Hybrid Work“ im Unternehmen zuständig. So weit, so einfach. Doch um nach zwei Jahren Homeoffice-Pflicht ein funktionierendes Modell der Zusammenarbeit über die klassischen Bürogrenzen hinweg zu etablieren, greift dieser Gedanke zu kurz. Auch die Geschäftsführung, HR oder jede Führungskraft muss sich den Hut für „Hybrid Work“ aufsetzen.
Führungskräfte, die sich regelmäßig in den sozialen Medien bewerben, haben bessere Chancen, hochbezahlte Stellenangebote zu erhalten und ihre Karriere voranzutreiben. Das hat Andrew Whinston von der Texas McCombs Business School der University of Texas herausgefunden.
Web3-Enthusiasten, die noch nicht in der Branche gearbeitet haben, sind sehr daran interessiert, berufliche Möglichkeiten im Blockchain-Bereich zu erkunden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Kryptobörse KuCoin in mehreren Staaten.
Im Rechtsstreit um die Twitter-Übernahme hat Tech-Milliardär Elon Musk seine Antwort auf die Klage des Kurznachrichtendienstes eingereicht. Das Dokument vom Freitag ist allerdings zunächst nicht öffentlich zugänglich. Musks Anwälte haben nach den Regeln des Gerichts einige Tage Zeit, eine Version ohne vertrauliche Details zu veröffentlichen.
Die Zahl an Cyberangriffen nimmt stetig weiter zu. Vor allem Ransomware-Attacken stellen weiterhin ein hohes geschäftliches und finanzielles Risiko für Unternehmen jeder Größe dar, denn rund um den Globus streichen Hackergruppen immer wieder erfolgreich hohe Lösegeldsummen ein. Unternehmen müssen also damit rechnen, ins Visier genommen zu werden. Doch was können Entscheider dagegen unternehmen? Die Risiken, denen ein Unternehmen ausgesetzt sein könnte, müssen natürlich ganzheitlich betrachtet werden, doch in erster Linie ist Vorsorge die beste Verteidigung.
Mit der pandemiebedingten rasanten Ausbreitung von Cloud Technologien gingen zwangsläufig auch vermehrt Datenpannen einher. Egal ob absichtlich herbeigeführt odertechnische Probleme und Systemausfälle: Die passende Strategie kann diese Risiken von vorneherein auf ein Minimum reduzieren.
Obwohl bekannt ist, dass das Internet of Things ein Einfallstor für Cyberkriminelle ist, tut sich ausgerechnet die Industrie schwer, diesen Bereich ausreichend zu sichern, wie eine Studie ergab.