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Lars Becker

Lars Becker

Musk erklärt Twitter-Deal wegen Whistleblower-Vorwürfen für ungültig

Twitter

Elon Musk legt mit neuen Argumenten beim Versuch nach, seine rund 44 Milliarden Dollar (43,9 Mrd Euro) teure Übernahme des Online-Dienstes Twitter abzublasen. Dabei bringt der Tesla-Chef die jüngst bekanntgewordenen Anschuldigungen eines Whistleblowers ins Spiel, der Twitter unter anderem mangelnden Schutz von Nutzerdaten und andere Sicherheitsschwächen vorwirft.

NFTs in Unternehmens-Protokollen häufiger denn je erwähnt

NFTs

Die Erwähnung von "Non-fungible Tokens (NFTs)" in den Ergebnisprotokollen der Unternehmen stieg im zweiten Quartal 2022 auf den höchsten Stand und verzeichnete einen Anstieg von 30 % im Quartalsvergleich. Die Stimmung fiel jedoch um 14 % auf einen Wert von 0,86, was einen Rückgang des Optimismus in Bezug auf NFTs aufgrund der zunehmenden Diskussionen über den Abschwung auf dem Kryptowährungsmarkt zeigt, so das Daten- und Analyseunternehmen GlobalData.

Social Media: Mädchen nutzen Pinterest, Jungen Discord und Twitch

Pinterest

Die Vorherrschaft der Social-Media-Unternehmen aus den USA gerät ins Wanken: Zwar sind YouTube, WhatsApp und Instagram nach wie vor die meistgenutztenPlattformen unter Jugendlichen. Mehr als drei Viertel der 16- bis 18-Jährigen verwenden sie. Das chinesische Kurzvideoportal TikTok schließt jedoch rasant auf: Mittlerweile betrachten 63 Prozent der jungen Nutzer*innen dort Clips oder erschaffen sogar selbst Inhalte.

Digitalstrategie: Nur Taten helfen gegen die Enttäuschung

Deutschland digital

Am Mittwoch (31.08.2022) wird im Bundeskabinett voraussichtlich die lang angekündigte Digitalstrategie der Bundesregierung beschlossen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird die Ampel damit allerdings kaum überzeugen können. Nach Ansicht des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB) werden zu wenige konkrete Lösungsansätze für die dringenden Probleme des Mittelstands geboten. Die Regierung muss nun durch Taten beweisen, wie ernst sie die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft nimmt.

Digitaler Briefversand: Post kooperiert mit Web.de und GMX

Post

Inhaber eines E-Mail-Kontos bei den 1&1-Diensten GMX und Web.de können künftig herkömmliche Briefe auf Papier aus einem neuen Online-Office heraus versenden. Die Dokumente lassen sich mit der Funktion «Als Brief versenden» an die Deutsche Post übermitteln. Dort werden sie ausgedruckt, frankiert und auf dem Postweg als gedruckter Brief an die Empfänger-Adresse zugestellt, wie 1&1 und die Deutsche Post am Montag mitteilten.

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