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Lars Becker

Lars Becker

Aleph Alpha wird Partner des KI-Zentrums in Heilbronn

KI Interview

Das Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha wird neuer Partner des Innovationsparks Künstliche Intelligenz (Ipai) in Heilbronn. Mit dem Bündnis wolle man erreichen, «selbstbestimmt und souverän die Entwicklung von KI in Europa zu gestalten», sagte Jonas Andrulis, Gründer und CEO von Aleph Alpha.

Hacken mit ChatGPT? So schützen Sie sich vor KI-Angriffen!

ChatGPT

Viele Unternehmen nehmen die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz sehr positiv wahr. Schließlich können Programme wie ChatGPT schnell und effizient Prozesse optimieren und menschliche Mitarbeiter entlasten. Doch Sicherheitsexperten warnen vor möglichen Gefahren. "Auch Hackern nimmt die KI sehr viel Arbeit ab", warnt IT-Experte Florian Dalwigk.

Unternehmen sollten auf Post-Quanten-Kryptografie setzen

Quantencomputing

Google setzt in der aktuellsten Version 116 seines Chrome Browsers auf ein quantensicheres Schlüsselkapselungsverfahren. Damit wird der Austausch symmetrischer Schlüssel beim Aufbau sicherer TLS-Verbindungen geschützt. Ist dieser Schritt notwendig, obwohl ein praktischer Einsatz von Quantencomputern in nächster Zeit noch nicht abzusehen ist? Ja, sagt Nils Gerhardt, CTO bei Utimaco.

Stadtwerke Neumünster Ziel von IT-Spionageversuchen

Cyberspionage

Die Stadtwerke Neumünster sind nach eigenen Angaben wegen Spionageversuchen in Computersystemen des Unternehmens nur eingeschränkt erreichbar. «Aus Sicherheitsgründen und um Schäden zu vermeiden, haben wir daher unsere Systeme bis auf weiteres abgeschaltet», teilten die Stadtwerke am Freitag auf ihrer Internetseite mit. Zuerst berichteten die «Kieler Nachrichten» darüber.

Digitale Kluft zwischen den Geschlechtern

Mann und Frau am PC

Bei der Nutzung des Internets und im Umgang mit digitalen Geräten und Anwendungen gibt es weiter Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Die Selbsteinschätzung, was die eigenen digitalen Kompetenzen angeht, weicht teilweise deutlich voneinander ab.

Härtere EU-Regeln für X, Facebook, Tiktok und Co. greifen

Social Media

Die Social-Media-Plattform X, Facebook, Tiktok und mehreren Google-Diensten drohen künftig Geldstrafen, wenn sie nicht stärker gegen illegale Inhalte vorgehen. Von diesem Freitag an sind bestimmte Regeln für 19 sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen in der EU rechtlich durchsetzbar. Die Unternehmen müssen zum Beispiel Kinderpornografie oder Terrorpropaganda schneller als bisher entfernen.

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