Rechenzentren und Netzbetreiber sind massiv von den steigenden Strompreisen betroffen und fürchten mögliche Stromengpässen im Winter. So gehören trotz des frühzeitigen Wegfalls der EEG-Umlage die Stromkosten in Deutschland inklusive Steuern, Abgaben, Netzentgelten und Umlagen weiterhin zu den höchsten in Europa.
Google und der Facebook-Mutterkonzern Meta sollen in Südkorea wegen Verstößen gegen das Datenschutzgesetz Strafen in zweistelliger Millionenhöhe zahlen. Die Kommission zum Schutz persönlicher Daten (PIPC) warf beiden Unternehmen am Mittwoch vor, sie hätten Kundendaten für personalisierte Online-Werbung genutzt, ohne vorher deren Zustimmung eingeholt zu haben.
Laut einer aktuellen Umfrage des Research- und Beratungsunternehmens Gartner streben 75 Prozent der Unternehmen bis 2022 eine Konsolidierung der Sicherheitsanbieter anstreben, gegenüber 29 Prozent im Jahr 2020.
Das Gericht der EU hat die Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission für Google im Wesentlichen bestätigt. In einigen Punkten wichen die Richter allerdings von der Position der Kommission ab und verringerten die Geldbuße von 4,34 Milliarden Euro auf 4,125 Milliarden Euro, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.
Leere Pipelines im Osten und stillstehende Atomanlagen im Westen, beispielsweise in Frankreich, sorgen für horrend steigende Preise und massive Versorgungsengpässe. Damit ist nicht nur die Energieversorgung der IT und damit die IT-Sicherheit insgesamt in Gefahr, sondern vitale Interessen unseres Gemeinwesens an sich.
Jeder Onlinehändler weiß: Ein gutes Ranking bei Google ist ein wichtiger wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Die Rankingfaktoren sind bekannt, auch wenn Google selbst oft ein Geheimnis daraus macht und den Algorithmus in regelmäßigen Abständen ändert bzw. optimiert. Bei Googles neuster Shopping-Suche sieht das ein wenig anders aus. Vor allem die Frage, ob die Produktpreise ein relevanter Rankingfaktor darstellen, ist umstritten. Was sollte man also in diesem Zusammenhang berücksichtigen?
Twitters ehemaliger Sicherheitschef Peiter Zatko hat erneut gravierende Lücken beim Schutz von Nutzerdaten des Online-Dienstes bemängelt. Der im Januar gefeuerte Manager, der im Juli eine Beschwerde als Whistleblower gegen das Unternehmen einreichte, kritisierte die Twitter-Führung bei einer Senatsanhörung in Washington am Dienstag scharf. Die Mängel der Internetplattform seien während seiner Zeit dort so schlimm gewesen, dass sie sogar ein Risiko für die Nationale Sicherheit darstellten, erklärte Zatko.
Der Mitgründer von Apple, Steve Wozniak (72), hält wenig von bestimmten Software-Komponenten in Autos. Bei dem Kölner Kongress Digital X sagte er am Dienstag, dass er mit seinem Tesla so seine Probleme habe.
Twitters Aktionäre haben der Übernahme des Unternehmens durch Tech-Milliardär Elon Musk wie erwartet zugestimmt. Die Mehrheit votierte am Dienstag für die Annahme des im April von Musk unterbreiteten Kaufangebots in Höhe von 54,20 Dollar pro Aktie. Allerdings hat der Tesla-Chef seine insgesamt rund 44 Milliarden Dollar (43,98 Mrd Euro) schwere Offerte längst für ungültig erklärt.
Ein hervorragender Kundenservice ist für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr. Er ist vielmehr eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Egal, ob es sich um eine Auskunft zu den Backup-Funktionen von WhatsApp handelt oder den Wareneingang eines bestellten Produkts in der Filiale. In diesen und unzähligen weiteren Fällen ist ein funktionierender und schneller Kundenservice ein echtes Mittel zur Kundenbindung geworden.