Trotz rasanter Investitionen in die IT werden die erhofften Potentiale selten ganzheitlich realisiert. Eine multidimensionale Aufnahme der Digitalen Adoption ermöglicht Abhilfe.
Bereits 2019 hat die EU-Kommission eine neue Richtlinie (2019/1152) veröffentlicht, die transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen in der gesamten Europäischen Union sicherstellen soll. Die Umsetzung dieser Richtlinie hat der Bundestag nun mit den seit 01. August 2022 geltenden Änderungen des Nachweisgesetzes für Arbeitgeber auf den Weg gebracht.
Mit einer Ad-hoc-Befragung hat die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland (PwC) untersucht, wie es in Unternehmen um die Umsetzung der Anforderungen aus der EU-Hinweisgeberrichtlinie steht. Hintergrund: Seit dem 17. Dezember 2021 ist die EU-Richtlinie für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sowie für alle Anbieter aus dem Finanzdienstleistungsbereich verpflichtend.
Die Bundesnetzagentur hat ein Verfahren für die anstehende Neuvergabe von Mobilfunk-Rechten vorgeschlagen, bei dem die Interessen der Verbraucher und der unterschiedlichen Mobilfunkbetreiber berücksichtigt werden sollen. Dabei geht es um die Lizenzen über 800 MHz, 2,6 GHz und teilweise 1,8 GHz aus den Auktionen 2010 und 2015. Sie laufen Ende 2025 aus und müssen eigentlich in absehbarer Zeit neu vergeben werden. Im Fokus steht dabei vor allem das 800-MHz-Frequenzband, das für die Flächenversorgung besonders gut geeignet ist.
Eine Domain ist nicht genug, doch nur wenige Unternehmen beherzigen eine echte Multi-Domain-Strategie. Das belegt die aktuelle Studie von DomainFactory, bei der, in Zusammenarbeit mit YouGov, über 1.500 IT-Experten, Führungskräfte und Selbstständige befragt wurden. IT-Experten ist die Notwendigkeit von mehreren Domains klar. Mehr als ein Drittel gab an, dass ihr Unternehmen zwischen 2 und 10 Domains nutze. 13 Prozent antworteten, dass sie 11 bis 20 Domains und 12 Prozent sogar 21 bis 100 Domains registriert haben.
Die Anbieter von Contact-Center-Dienstleistungen haben die Talsohle der Coronajahre hinter sich. Dies zeigt eine Auswertung der neu abgeschlossenen Dienstleisterverträge.
Die Deutsche Bank und der US-Kartenanbieter Visa arbeiten zusammen, um Betrug im Online-Handel vorzubeugen. Händler, die ihre Zahlungen im Online-Handel über die Deutsche Bank abwickeln, könnten ab sofort eine automatisierte Betrugserkennung der Visa-Tochter Cybersource einsetzen, teilte Deutschlands größte Privatbank am Donnerstag in Frankfurt mit.
Bundesverkehrs- und Digitalminister Volker Wissing hat im Bundestag die Ziele der Ampel-Koalition für einen Ausbau schneller Datennetze und eine Beschleunigung der Digitalisierung bekräftigt. Deutschland müsse in der Topliga spielen und brauche einen umfassenden digitalen Aufbruch, sagte der FDP-Politiker am Donnerstag im Bundestag bei der Debatte über die Digital- und Gigabitstrategie der Bundesregierung.
Apple hat im Zeitraum Januar-September 2022 rund 900 Stellen in China ausgeschrieben. Der Tech-Gigant aus Cupertino scheint Ingenieure vor Ort einstellen zu wollen, denn die Zahl der Stellen für Ingenieure ist im Zeitraum Januar-August 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 7 % von 314 auf 335 gestiegen, wie die Job Analytics Database des Daten- und Analyseunternehmens GlobalData zeigt.
Im Kampf gegen Funklöcher macht eine Kooperation der drei großen deutschen Mobilfunk-Anbieter Fortschritte. Der Netzbetreiber Telefónica (O2) teilte am Donnerstag in München mit, dass man der Deutschen Telekom 200 eigene Standorte freigeschaltet und im Gegenzug Zugriff auf gleich viele Standorte des Bonner Konzerns bekommen habe. Bis Jahresende wollen sich die zwei Netzbetreiber an jeweils bis zu 700 Standorten gegenseitig auf das Netz lassen.