Durch die Einführung der Meldepflicht bei Sicherheitsvorfällen – oder auch, weil gewöhnliche Betrugs-, Diebstahl- und Sabotageaktivitäten vorzugsweise digital stattfinden – steigt das Volumen bekannt gewordener erfolgreicher Angriffe auf Organisationen jeder Art unaufhörlich. Dennoch bezeugen die zahlreichen Attacken auf systemrelevante und kritische Infrastrukturen trotz des mittlerweile vorhandenen Verständnisses für die Relevanz von Cybersicherheitsstrategien ein hohes Maß an Anfälligkeit.
Da die Zahl der Nutzer sozialer Medien täglich wächst, werden Social-Media-Konten immer häufiger gehackt. Allerdings werden die Nutzerprofile einiger Social-Media-Plattformen häufiger kompromittiert als andere.
Die Interkonnektivität nimmt immer mehr zu. Mit jeder neuen Aktivierung eines Smartphones, jeder Installation einer intelligenten Glühbirne und jeder Einrichtung eines Kontos bei einem Streaming-Dienst breitet sich das Internet weiter in alle Geschäftsbereiche und auch das Privatleben aus.
50 Jahre nach Gründung der ersten Fakultät für Informatik in Deutschland mangelt es dem Fach vor allem an Nachwuchs und guten Fördermöglichkeiten für Start-ups. «Die Anfängerzahlen stagnieren tendenziell eher und haben nicht die Entwicklung, die wir uns wünschen», sagte der Prodekan Forschung der Informatik-Fakultät am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Ralf Reussner. Die Hochschulen wären demnach in der Lage, noch mehr Leute auszubilden.
Ausgefeilte Hackerangriffe abwehren, interne Sicherheitslücken finden und auf Zero Day Exploits vorbereitet sein: Das Lastenheft verlangte von IT-Security-Teams weit mehr als es ihnen mit Malwareschutz, Firewall und wenigen anderen Tools möglich war. Eine aktuelle, internationale Studie des IT-Sicherheitsherstellers ESET zeigt aber, dass immer mehr Unternehmen die Security-Zeichen der Zeit erkannt haben.
Oktober ist Cyber Security Month und in der aktuellen Zeit gilt mehr denn je die Frage: Wie kann ich mich optimal vor einer Cyberattacke durch Betrüger*innen schützen? Ein Kommentar von Brett Beranek, Vice-President & General Manager, Security & Biometrics bei Nuance.
Bis zum Jahr 2024 werden 93 % der Unternehmen in Deutschland ihre Daten verstärkt für ihr Umsatzwachstum verwenden. 42 % sehen Daten sogar als bedeutende Umsatzquelle an. Dies geht aus einer neuen Studie von VMware, führendem Anbieter von Unternehmenssoftware, hervor. Die Studie mit dem Titel „The Multi-Cloud Maturity Index“ wurde unter rund 3.000 Business- und IT-Entscheidungsträgern in der EMEA-Region durchgeführt und weist auch interessante Ergebnisse für Deutschland auf.
Die COVID-19-Pandemie hat die Notwendigkeit einer End-to-End-Automatisierung komplexer Geschäftsprozesse deutlich gemacht, da Unternehmen versuchen, die Abhängigkeit von menschlichen Arbeitskräften zu verringern. Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht eine verbesserte Automatisierung, eine schnellere Reaktion auf Datensätze und eine Vielzahl von Anwendungsfällen in verschiedenen Verbraucher- und Unternehmensbereichen.
Neben Security-Lösungen von Varonis, Workplace und End-User Experience Management von Matrix42 und Nexthink, präsentiert Consulting4IT dieses Jahrauf der it-sa auch das erste Eigenprodukt F4SD.
Die Corona-Pandemie hat Lieferengpässe hervorgerufen, die zu spürbaren Produktionsbehinderungen in der Industrie führten. Durch das Feststecken des Containerschiffs „Ever Given“ im Suezkanal verschlimmerte sich die Situation und machte die Anfälligkeit der internationalen Lieferketten noch deutlicher. Damit ging vielfach auch ein Umdenken bezüglich der jahrzehntelang hochgeschätzten „Just-in-Time“-Produktion einher.